Sehr geehrte Gäste,

Marinapark Lemmer BV beobachtet kontinuierlich die Entwicklung bezüglich des Coronavirus und die Richtlinien des RIVM, Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milleu, sowie der deutschen und europäischen Behörden. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeiter ist für uns von großer Bedeutung.
Im Moment erhalten wir viele Rückfragen per Telefon und per Mail. So, dass es nicht immer möglich ist sofort auf diese zu reagieren.

Umbuchungen und Stornierungen: 

Auf unserer Homepage finden Sie die in den allgemeinen Geschäftsbedingungen unsere regulären Stornierungsbedingungen ( hier der Link: https://www.marinapark.nl/agb-2.html ).
Die Umbuchung kann nur für und innerhalb 2020 erfolgen. Der Gesamtbetrag der Umbuchung bleibt gleich oder erhöht sich je nach dem gewünschten Umbuchungszeitraum. Umbuchungskosten in Höhe von 50 € werden berechnet.

Hier noch ein interessanter Link von RTL: https://www.rtl.de/cms/coronavirus-nrw-hebt-quarantaene-fuer-rueckkehrer-aus-eu-ausland-auf-ab-sofort-4542406.html

Die Geschäftsleitung

 

kurze Information zur Situation: (mehr Infos-siehe unten- Basis Regeln - Hinweise vom RIVM)

Es besteht keine Mundschutz Pflicht (evenzuell in den öffenlichen Verkehrsmittel Siehe untern Basis Regeln - Hinweise vom RIVM)
Die meisten Geschäfte sind geöffnet  - Lebensmittel Geschäfte sowieso - Bekleidung, Zeitschriften, Haushaltswaren, Baumärkte ...
Cafe´s, Restaurants werden zum 01.Juni öffnen. Das gleiche gilt für Museen, Kinos, Kulturelle Veranstaltungen...


wichtige Reiseinformation : stand 15.Mai 2020

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung – CoronaEinrVO) In der ab dem 15. Mai 2020 gültigen Fassung
§ 1
Schutzmaßnahmen in Bezug auf Ein- und Rückreisende
(1) Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Staatengruppe nach Absatz 4 in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zuvor mehr als 72 Stunden außerhalb der Staatengruppe nach Absatz 4 aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und diesen Aufenthaltsort für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise in die Staatengruppe nach Absatz 4 nicht zu verlassen. Dies gilt auch für Personen, die vor der Einreise in das Land Nordrhein-Westfalen zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland oder in einen anderen Staat der Staatengruppe nach Absatz 4 eingereist sind.
(2) Den in Absatz 1 genannten Personen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem Hausstand des Aufenthaltsorts angehören.
(3) Die in Absatz 1genannten Personen sind verpflichtet, unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf das Vorliegen der Verpflichtungen nach Absatz 1 hinzuweisen. Sie haben dem Gesundheitsamt Auskunft über ihren Gesundheitszustand zu geben
und sind verpflichtet, das Gesundheitsamt beim Auftreten von Krankheitssymptomen unverzüglich zu kontaktieren.
 

(4) Staatengruppe im Sinne der Absätze 1 bis 3 sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland.

§ 1a
Abweichungen aufgrund von Einschätzungen des ECDC und des RKI
(1) § 1 gilt nicht für die Einreise aus solchen Staaten außerhalb der Staatengruppe nach § 1 Absatz 4, für die das Robert Koch-Institut (RKI) aufgrund der dortigen epidemiologischen Lage die Entbehrlichkeit von Schutzmaßnahmen in Bezug auf Ein- und Rückreisende ausdrücklich
festgestellt hat.
(2) § 1 gilt entsprechend für Personen, die aus einem Staat innerhalb der Staatengruppe nach § 1 Absatz 4 einreisen, der nach den statistischen Auswertungen und Veröffentlichungen des European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) eine Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von mehr als 50 Fällen pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen aufweist.

§ 2
Ausnahmen; Befreiungen; Aufhebung; Verdienstausfall
(1) Von § 1 Absatz 1 nicht erfasst sind Personen, 1. die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren;
2. deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung
    a) der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens,
    b) der öffentlichen Sicherheit und Ordnung,
    c) der Pflege diplomatischer und internationaler Beziehungen,
    d) der Funktionsfähigkeit des Rechtswesens,
    e) der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder oder der Kommunen,
     f) der Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union oder internationaler Organisationen zwingend notwendig ist; die zwingende Notwendigkeit ist durch den Dienstherrn oder Arbeitgeber zu prüfen und zu bescheinigen, bei Mitgliedern des Europäischen Parlaments,
des Bundestages, des Bundesrates oder eines Landtages genügt eine Eigenerklärung;
3. die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit als Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Luft-,
Schiffs-, Bahn-, oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen,
Schiffen, Bahnen und Bussen außerhalb des Bundesgebiets aufgehalten haben;
4. die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung veranlasst in
das Bundesgebiet einreisen oder nach entsprechendem Aufenthalt im Ausland in das
Bundesgebiet zurückkehren;
5. die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben; hierzu zählen insbesondere soziale Aspekte
wie etwa ein geteiltes Sorgerecht oder ein Umgangsrecht, der Besuch des nicht
unter gleichem Dach wohnenden Lebenspartners oder von Verwandten ersten und zweiten
Grades, dringende medizinische Behandlungen, Beistand oder Pflege schutz- beziehungsweise
hilfebedürftiger Personen, Betreuung von Kindern, Beerdigungen und Einäscherungen,
die Teilnahme an zivilen oder religiösen Hochzeiten.
(2) Unbeschadet von Absatz 1 kann die nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen nach
§ 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zuständige Behörde in begründeten und unter dem
Gesichtspunkt des Infektionsschutzes vertretbaren Einzelfällen auf Antrag weitere Befreiungen
erteilen. Dabei kann sie, insbesondere in den Fällen von Absatz 1 Nummer 5 Halbsatz 2,
auch das ausnahmsweise Verlassen des Aufenthaltsorts zur Vornahme unaufschiebbarer, nicht
auf anderem Wege oder durch Dritte zu erledigender Handlungen gestatten.
(3) § 1 gilt nicht für Personen, die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme
in das Bundesgebiet einreisen (insbesondere Saisonarbeitskräfte, Arbeitskräfte auf
Baustellen), wenn am Ort ihrer Unterbringung und ihrer Tätigkeit in den ersten 14 Tagen
nach ihrer Einreise gruppenbezogen betriebliche Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zur
Kontaktvermeidung außerhalb der Arbeitsgruppe ergriffen werden, die der Verpflichtung
nach § 1 Absatz 1 , den Aufenthaltsort nicht zu verlassen, vergleichbar sind, sowie das Verlassen
der Unterbringung nur zur Ausübung ihrer Tätigkeit gestattet ist. Der Arbeitgeber zeigt
die Arbeitsaufnahme vor ihrem Beginn bei der nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen
nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörde an und dokumentiert
die ergriffenen Maßnahmen nach Satz 1. Die Behörde hat die Einhaltung der Voraussetzungen
nach Satz 1 zu überprüfen.
(4) § 1 gilt nicht für Angehörige der Streitkräfte und des Polizeivollzugsdienstes, die aus dem
Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen im Ausland zurückkehren.
(5) § 1 gilt darüber hinaus nicht für Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik
Deutschland einreisen; diese haben das Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen auf direktem
Weg zu verlassen. Die hierfür erforderliche Durchreise durch das Gebiet des Landes Nordrhein-
Westfalen ist gestattet.
(6) § 1 Absatz 2 gilt nicht für Personen, die den Aufenthaltsort nach § 1 Absatz 1 aus triftigen
Gründen betreten müssen, beispielsweise zur Wahrnehmung eines geteilten Sorgerechts oder
eines Umgangsrechts für eine im Haushalt lebende Person, zum Beistand oder zur Pflege einer
im Haushalt lebenden schutzbedürftigen Person oder zum Besuch des nicht unter gleichem
Dach wohnenden Lebenspartners.
(7) Die Absätze 1 bis 6 gelten nur, soweit die dort bezeichneten Personen keine Symptome
aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien
des Robert Koch-Instituts hinweisen.
(8) Die nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes
zuständige Behörde kann die Verpflichtung nach § 1 Absatz 1, den Aufenthaltsort
nicht zu verlassen, insgesamt aufheben, wenn die betroffene Person nach ihrer Einreise
negativ auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden ist und auch bei Erhalt des
Testergebnisses noch keinerlei Symptome aufweist, die auf eine Erkrankung mit COVID-19
im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen. Die Behörde
soll jeder der Verpflichtung nach § 1 Absatz 1 unterliegenden Person die Durchführung
eines Testes anbieten, wenn sie über hierfür ausreichende Testkapazitäten verfügt.
(9) Für einen durch die Verpflichtung nach § 1 Absatz 1, den Aufenthaltsort nicht zu verlassen,
erlittenen Verdienstausfall gilt § 56 des Infektionsschutzgesetzes entsprechend.
§ 3
Bußgeldvorschrift
Ordnungswidrig im Sinne des § 73 Absatz 1a Nummer 24 des Infektionsschutzgesetzes handelt,
wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. sich entgegen § 1 Absatz 1 Satz 1 nicht auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder
eine andere geeignete Unterkunft begibt,
2. entgegen § 1 Absatz 1 Satz 1 seinen Aufenthaltsort verlässt,
3. entgegen § 1 Absatz 2 Besuch empfängt,
4. entgegen § 1 Absatz 3 die zuständige Behörde nicht oder nicht rechtzeitig kontaktiert oder
keine Auskunft über den Gesundheitszustand gibt,
5. entgegen § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 Halbsatz 2 eine unrichtige Bescheinigung ausstellt,
6. entgegen § 2 Absatz 3 Satz 2 die zuständige Behörde nicht oder wahrheitswidrig informiert,
7. entgegen § 2 Absatz 5 Satz 1 Halbsatz 2 das Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen
nicht auf direktem Weg verlässt.
§ 4
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft und mit Ablauf des 25. Mai
2020 außer Kraft.

Basisregeln in den Niederlanden ( Teilausschnitt Quelle RIVM Rijksoverheid)

  • Wasch deine Hände
    • 20 Sekunden mit Wasser und Seife, dann die Hände gründlich trocknen
    • Bevor Sie ausgehen, wenn Sie nach Hause kommen, wenn Sie sich die Nase putzen, natürlich vor dem Abendessen und nach dem Toilettengang.
  • Husten und Niesen in die Innenseite Ihres Ellbogens
    • Verwenden Sie Seidenpapier, um sich die Nase zu putzen, und werfen Sie es dann weg
    • Dann waschen Sie Ihre Hände
  • Hände nicht schütteln
  • Halten Sie 1,5 Meter (2 Armlängen) von anderen entfernt
    • Dies gilt für alle auf der Straße, in Geschäften und bei der Arbeit, wenn Sie eine wichtige Funktion haben. Aber nicht zu Hause oder auf der Straße, wenn es sich um Personen aus Ihrer Familie oder Ihrem Haushalt handelt.
    • Wenn Sie einen Abstand von 1,5 Metern einhalten, verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen gegenseitig infizieren.
    • Arbeiten Sie so viel wie möglich zu Hause.
    • Vermeiden Sie Menschenmassen. Wenn Sie sehen, dass es schwierig sein wird, 1,5 Meter entfernt zu bleiben, gehen Sie weg.
  • Bleib in der Nähe von zu Hause. Reisen Sie so viel wie möglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
  • Verwenden Sie öffentliche Verkehrsmittel nur, wenn es keinen anderen Weg gibt.
  • Wo eine Arbeit von zu Hause aus nicht möglich ist, verteilen die Arbeitgeber die Arbeitszeiten

Öffentliche Verkehrsmittel: nicht medizinische Mundmasken

Nicht medizinische Masken werden im öffentlichen Verkehr empfohlen, da eine Entfernung von 1,5 Metern hier nicht immer möglich ist und keine vorherige Überprüfung möglich ist. Dies schützt andere Reisende. Ab dem 1. Juni ist das Tragen einer nichtmedizinischen Maske obligatorisch.

Schritt für Schritt mehr Platz im öffentlichen Leben
Wenn sich Menschen in Gruppen versammeln, kann sich das Coronavirus schnell verbreiten. Daher gibt es Maßnahmen, um die Bildung großer Gruppen zu verhindern. Wir wollen den Alltag möglich machen und verantwortungslose Situationen verhindern.

Überall wird schon gedacht, wie das am besten ist. Geschäfte haben manchmal Wanderwege und erlauben keine unbegrenzten Personen, im öffentlichen Verkehr ist die Anzahl der Sitzplätze begrenzt, Bürgermeister haben festgelegt, wo und wie Märkte stattfinden dürfen, Großveranstaltungen sind verboten. Die Eigenverantwortung der Menschen ist hier sehr wichtig. Vermeiden Sie Menschenmassen. Wenn Sie feststellen, dass es schwierig wird, 1,5 Meter entfernt zu bleiben, gehen Sie weg. Stellen Sie sicher, dass auch Platz für andere vorhanden ist, indem Sie beispielsweise nicht zu lange im Park oder am Strand herumhängen. Der Raum ist da; Es liegt an jedem, sicherzustellen, dass wir es sicher verwenden.


Ab dem 1. Juni werden Terrassen mit Sitzgelegenheiten wieder geöffnet, und Cafés und Restaurants können nach Reservierung bis zu 30 Personen, einschließlich Personal, aufnehmen. In jedem Fall sollten Personen einen Abstand von 1,5 Metern einhalten. Wenn es die Situation zulässt, könnte sich die Besucherzahl ab dem 1. Juli auf 100 erhöhen.
 

Was ist erlaubt?

Besucher des Supermarkts, die 1,5 Meter entfernt sind, Menschen, die selbständig spazieren gehen und 1,5 Meter von anderen entfernt bleiben, die ebenfalls laufen.

Kinder und Jugendliche dürfen an Sport, Bewegung und Aktivitäten teilnehmen, die organisiert und überwacht werden. Es dürfen keine (offiziellen) Spiele gespielt werden. Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren dürfen unter Aufsicht im Freien trainieren, jedoch mit einem Abstand von 1,5 Metern zwischen ihnen.

Menschen, die zu einem Haushalt gehören, müssen nicht Abstand voneinander halten. Aber auch hier gilt: so viel wie möglich auf der Straße und 1,5 Meter von anderen außerhalb der Familie / des Haushalts fernhalten. Mit einem Haushalt sind Ehepartner, eingetragene Partner oder andere Lebensgefährten sowie Eltern, Großeltern und Kinder gemeint, sofern sie an einer Adresse wohnen. Wohngruppen, Häuser und Studentenhäuser bilden daher keinen Haushalt.


Dürfen Kinder noch draußen mit Freunden spielen?
Kleine Kinder (bis einschließlich 12 Jahre) können weiterhin zusammen spielen, wenn sie keine Erkältung haben, wie z. B. Erkältung, laufende Nase, Niesen, Halsschmerzen, leichter Husten oder Anstieg auf 38 Grad Celsius. Sie können unter der Aufsicht eines Elternteils / Erziehungsberechtigten spielen. Nach den derzeit verfügbaren Daten scheinen Kinder nur wenige Beschwerden über das Coronavirus zu haben und nur einen geringen Beitrag zur Ausbreitung des Virus zu leisten. Es ist jedoch dringend ratsam, die Anzahl der zusammen spielenden kleinen Kinder zu begrenzen. Es ist wichtig, dass Kinder auch versuchen, intensiven körperlichen Kontakt so weit wie möglich zu vermeiden und sich vor und nach dem Spielen mit Spielzeug / Geräten die Hände zu waschen. Eltern oder Erziehungsberechtigte, die beaufsichtigen, sollten einen Abstand von 1,5 Metern einhalten.

Was ist Gruppenbildung?
Unter Gruppenbildung verstehen wir eine Gruppe von Menschen, die sich im öffentlichen Raum treffen. Die zufällige Nichteinhaltung des Sicherheitsabstands von 1,5 Metern im öffentlichen Raum von mehr als zwei Personen ist nicht gestattet. Der wichtigste Punkt dabei ist, dass wir einerseits den Alltag möglich halten, aber verhindern, dass unverantwortliche Situationen entstehen.

Was bedeutet ein Verbot der Gruppenbildung?
Durch die Einschränkung sozialer Kontakte ist es weniger wahrscheinlich, dass Sie sich gegenseitig infizieren. Ein Bürgermeister kann feststellen, dass in einem bestimmten Bereich ein Gruppenverbot gilt. Eine Gruppenbildung von mehr als 2 Personen ist nur zulässig, wenn 1,5 Meter entfernt gehalten werden.

Kontakt mit Marinapark Lemmer BV

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